Hanna Sianko ist Juristin und berät derzeit in Interpol-bezogenen Angelegenheiten, darunter Ausschreibungen (Notices), Fahndungsersuchen (Diffusions) und Fragen des Datenschutzes, sowie in Auslieferungssachen. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit stehen grenzüberschreitende Fragen und der Schutz der Rechte ihrer Mandanten innerhalb internationaler Kooperationsmechanismen. Dabei stützt sie sich auf ihre Ausbildung im internationalen Strafrecht, im Menschenrecht und im internationalen Wirtschaftsrecht.
Interpol- und Auslieferungsangelegenheiten
Hannas aktuelle Tätigkeit umfasst Interpol-Ausschreibungen und Fahndungsersuchen, Datenschutzfragen im Zusammenhang mit Interpol-Einträgen sowie Auslieferungssachen. Sie berät Mandanten zu grenzüberschreitenden Rechtsfragen und zur Wahrung ihrer Rechte innerhalb internationaler Kooperationsmechanismen. Ihr Schwerpunkt an der Schnittstelle von strafrechtlicher Verantwortlichkeit und Menschenrechtsschutz prägt ihre Herangehensweise an diese Fälle.
Ausbildung
- Masterabschluss der London School of Economics and Political Science mit einer Masterarbeit über Menschenrechtsverletzungen
- Ausbildung im Vereinigten Königreich und in den Vereinigten Staaten
- Hintergrund in internationaler Entwicklungszusammenarbeit, der ihr erlaubt, Sachverhalte sowohl aus rechtlicher als auch aus politischer Sicht zu betrachten
- Teamleiterin beim Herbert Smith Freehills Competition Law Moot und Teilnahme an einem renommierten Moot-Court-Schiedsgerichtswettbewerb
Bisherige Erfahrung und Sprachen
Am Community Legal Advice Center in London befasste sich Hanna mit zivil-, aufsichts- und wirtschaftsrechtlichen Angelegenheiten und mit Fragen des Zugangs zum Recht und der Verfahrensgarantien. Zudem war sie in unternehmerischen und kaufmännischen Umfeldern tätig. Ihr beruflicher Hintergrund umfasst sowohl den rechtlichen als auch den politischen Bereich, und sie spricht fließend Englisch, Russisch und Spanisch.
